Deutsche-Stimme 

Pressefest   2002

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Grosses Pressefest 2002

Da das erste Pressefest im Jahr 2001nicht ganz so verlief, wie es sollte,folgte nun der 2te Versuch.Wir machten uns am besagten Tag mit 4 Autobesatzungen auf den Weg
und kamen auch ohne Probleme an. Zu meinem erstaunen gab es keinerlei Polizeikontrollen. Das Gelände war optimal ausgesucht, wobei es sich um eine Gaststätte
mit einem grossen Saal und einem dazugehörigen Grundstück, ähnlich einem kleinen Park, handelte.Gerade angekommen erkundeten wir als erstes das Gelände,schaute sich die Verkaufs- und Infostände an und studierte das Tagesprogram.
Da 2 programe gleichzeitig liefen und ich grösstenteils an einem Infostand zu finden war, kann ich bis zum frühen abend
nich viel berichten.Für die kleinen gab es eine Hüpfburg-
für die grossen eine nicht ganz billige Tombola mit teilweise
sehr guten Gewinnen. Des weiterenkonnte man an einem Rodeoreiten teilnehmen, bei der "sehr schöne"
Musik zu hören war. So z.B. Nena und andere Rockstars die sich voller Eifer gegen "Nazis" und "rechte Gewalt" engargieren.
Sehr unüberlegt !!! Um 14 Uhr fand im Saal eine Podiumsdiskussion unter dem Motto: "Spalter, Spitzel, Provokateure" statt. Teilnehmer waren u.a. W.Nahrath, F. Busse,
H. Mahler und P.Naumann.J eder von ihnen schilderte
auf welche art und weiseer mit dem VS in Berührung
kam. Um 19 Uhr machten wir uns langsam auf den weg
in richtung Bühne auf der schon Frank Rennicke ca. 1000 Kameraden bei Laune hielt. Als dieser seinen
Auftritt beendete, war die Zeit fürrichtige Musik gekommen.
Sleipnir betraten die Bühne und legten kräftig los. Da gibt es auch gleich ein riesen lob an die Band, da sie live keinen unterschied zur CD hören liessen.
Spitzenmässig !!!
Sie spielten quer durch ihre CDwie z.B. "wir geben niemals auf", "Odin statt Jesus" und "Wir sind bereit".

Oben: Sleipnir

Unten: Spreegeschwader

Auch das etwas veränderte cover "the snow fell" von Skrewdriver wurde gespielt. Irgendeine Saufbirne forderte dann auch noch das lied "Alkoholiker", welches aber zum glück nicht gespielt wurde. Mit grossen beifall wurde Sleipnir verabschiedet und die Bühne freigegenben für Spreegeschwader. Anfangs war ich etwas skeptisch, da sie mir,seit ihrem Stilwechsel,
nicht mehr so zusagen aber ich wurde nicht enttäuscht.
Sie hielten auf jedenfall die Stimmung mit ihren
eigenen stücken sowie mit etlichen genialen Covern.
So hörte man "Ian Stuart" von Luni bei dem alle lauthals mitsangen. Weitere Knüller waren "Rudolf Hess",
sowie "XX Rock nRoll Band".
Ich bin verdammt froh, das ich bis zum Ende geblieben bin
und nicht vorzeitig die Heimreise
angetreten habe, wie einige andere von uns. Irgendwann war dann auch schluss mit Livemusik und ich trank noch das ein oder andere Bierchen.
Im Saal konnte man noch den Liedern von F. Rennicke
lauschen, welcher im brechend vollen Raum noch mal
ordentlich für Stimmung sorgte. Aber auch wir begaben uns dann langsam auf den Heimweg und waren froh so einen tollen Tag erlebt zu haben. Die Preise waren trotzdem
mehr als nassig. Zwar kammen alle mit der Eintrittskarte
vom letzten Jahr kostenlos rein,
jedoch mussten alle anderen 17.50euro zahlen.
Ein Fischbrötchen kostete 2 euro und ein Bier 1.50 euro.
Sicherlich ist so eine Grossverantstaltung zwar mit
einer Menge Kosten verbunden,
aber diesePreise sind einfach unverschämt.

Grüsse gehen von hier aus an Nils, Dirk und an die
Chaoten aus Meppen. Man sieht sich... ICH !!






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