ISD-Memorial-Konzert in England ´2004 |
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ISD-Memorial-Konzert mit Natural Born Killers (England), The Gits (Polen), Race War (BRD),Chingford Attack (England) und Razors Edge (England) in (Mittel)-England am 25.09.2004Wir trafen uns am Freitag gegen 03:30 Uhr in der Früh um gegen 06:15 Uhr vom Flughafen Tegel mit dem Flieger übern kleinen Teich nach London zu fliegen. Wir landeten im Flughafen Standsted und quälten uns per Standsted- Express und U-Bahn Richtung Hotel. Wir nutzten den Tag noch ein wenig aus um London kennen zulernen und ließen den Abend bei ein paar Bier sowie Futschi ausklingen. Am nächsten Tag trafen wir uns gegen 12:00 Uhr in West- London mit den Rest der Kameraden und fuhren daraufhin über den ganzen Ring in einen anderen Stadtteil von London um noch den Schlagzeuger von >Chingford Attack< einzuladen. Dank ihm kamen wir auch noch zu einem recht üppigen und für dortige Verhältnisse günstigen Steak, die Getränke durften im günstigsten Pub Londons natürlich nicht fehlen. J Daraufhin fuhren wir, mit einigen Bieren im Gepäck, 1 ½ Stunden und ungefähr 130 Km, Richtung Veranstaltungsort. Wir mussten leider mit entsetzen feststellen, dass an keiner Tankstelle alkoholische Getränke verkauft wurden. Auch dies überlebten die Mitreisenden nur mehr schlecht als recht und wir trafen ziemlich ausgetrocknet gegen 18:00 Uhr am Ort des Geschehens ein. Dort begrüßten uns einige „Kameraden" mit einem sehr komischen englischen Dialekt, die dann doch vor uns da waren. Trotz dessen waren unsereiner wieder mal die Ersten. Wir ließen die Zeit durch das Nachfüllen unseres Flüssigkeitshaushaltes bei einigen Bieren und Unterhaltungen vergehen, bis dann pünktlich um 19:00 Uhr Ortszeit die Konzerträumlichkeit geöffnet wurde. Wir gingen unseren obligatorischen Rundgang an den Verkaufsständen, sowie natürlich am Ausschank vorbei. Verkauft wurde eigentlich nichts Besonderes. Dann kam die erste Gruppe des Abends auf die Bühne mit dem Namen >Natural Born Killers<. War uns noch unbekannt und sagten uns auch nicht sonderlich zu. Nach einer wirklich kleinen Pause kamen die Landräuber aus einem „Land" Namens „Polen" auf die Bühne. Die mir noch völlig unbekannte Gruppe hieß >The Gits<. (Anm.: Muss man auch nicht kennen!). Der größere Teil der Berliner verließen den Saal. Ein Kamerad und meine Person sahen sich das Getümmel der Ostblockländer noch ein wenig an. Die Polen sind auch gleich in großer Anzahl dort anwesend gewesen. Ich schätze, dass es knapp an die 30 bis 40 Leute waren, die dort schon gut angetrunken ihre Gruppe unterstützten. Haben wohl in ihrem Bus (wenn es ihrer war??J) kräftig vorgeglüht? Als jedoch das Lied >Poland< von Skrewdriver mit der schäbig- polnischen Eleganz vorgetragen wurde, verließen wir ebenfalls den Raum. Selbst einige englische Kameraden kamen mit Kopfschütteln aus der Spelunke rausgelaufen und hielten den ganzen „Spaß" für ziemlich unpassend. Ab jetzt wurde es nur noch Besser. Die Baden-Württemberger von >Race War< erklommen das Podest und gaben viele Lieder von ihrem Album „The White Race will prevail" zum Besten. Was natürlich zu so einem Anlass bis hierher fehlte, wurde endlich nachgeholt. Es kamen die ersten Skrewdriverlieder die unsere Ohren beglückten. Natürlich durfte hier das gutgespielte und gut rübergebrachte 28- Lied nicht fehlen. - Der Saal kochte. Insgesamt wurden alle Lieder vom Sänger sehr gut rübergebracht! Das 88 RnR Band durfte auch nicht fehlen. Zumal wir die deutsche Textstropfe sehr ausgiebig und mit voller Lautstärke was die Stimmritzen hergaben mitsangen. Nun kam die vierte Gruppe des Abends. >Chinford Attack< entzügten unsere Gehörgänge für die nächsten 45 Minuten. Da ich bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Album von ihnen Besitze und noch kein Lied kannte, beschloss ich dies zu ändern. Sie schmetterten ein Hammerlied nach dem Anderen aus den Lautsprechern. Hut Ab! Nun kam der Höhepunkt des Abends. Endlich konnte man ihn auch einmal direkt auf der Bühne erleben. Gemeint ist hier natürlich >Razors Edge<. Unterstützt wurde er durch den Schlagzeuger von >Chingford Attack< sowie >Race War< an der Klampfe. Er sang viele seiner eigenen Stücke wie z.B. „Love & Hate, free loyalist prisoners" und „What ever it takes" durfte natürlich auch nicht fehlen. Viele Skrewdriverlieder gab er ebenfalls zum Besten. Der Auftritt wurde kurz mit einer Schweigeminute für Ian Stuart unterbrochen, die sehr diszipliniert verlief. Etliche Biere später war auch deren Auftritt zu Ende. Leider durch die Sperrstunde wurde der Saal gegen 23:30 Uhr geräumt. Auf dem Heimweg besuchten wir noch eine Raststätte, die überwiegend nur von Kameraden annektiert wurde. Bei den paar N****n (Die KokosnussJ) die sich dort aufhielten, wurden die Augen immer größer. Man sah dort auch noch einige andere „Gestalten" die das andere Konzert in der Nähe mit u.a. Stigger und Celtic Warrior besuchten. Zum Schluss kamen noch die pöbelten Ostblocker mit einer ausgebreiteten HK- Fahne in die Fressstube. Man kann es auch übertreiben, oder? Bis in den Osten von London schlief meine Person sehr fest. Dann ging die etwas orientierungslose Fahrt zu unserem Hotel los. Inklusive vielen N****banden auf den Strassen. Wir wurden direkt vor unserem Hotel abgesetzt, ein Dankeschön an den Fahrer, und daraufhin ging es gegen 02:30 Uhr in die Koje. Wir schliefen am Sonntag noch bis ungefähr 10:30 Uhr Ortszeit aus, um noch ein wenig Zeit auszunutzen ging es ins Zentrum von London zur Besichtigung diverser Sehenswürdigkeiten. Wir fuhren in den, von einem Kameraden empfohlen, Einkaufsteil nach „Camden Town" um uns noch ein wenig einzukleiden. Der „Piccadilly Circus" durfte natürlich auch nicht fehlen, sowie die Einkaufstrasse „Oxford Street". Abends trafen wir uns noch mit einer Dame und einem Herren, die durch Zufall sich ebenfalls gerade in London aufhielten, in einem Pub an der „London Bridge". Wir genossen viele Biere unter dem Führerbild, welches natürlich nur Werbung für Bier war. Leider kam die Glocke, welche die Sperrstunde läutete, viel zu früh und wir fuhren über N****town, ähm Brixton wieder zum Hotel. Die restlichen Tage sah man sich noch viele Schwerpunkte an wie zum Beispiel den Buckingham Palace, Tower Bridge, Emperial War Museum sowie den Big Ben. Eingekauft haben wir noch fleißig im Lillywhites- Kaufhaus am Piccadilly Circus, da trotz der billigen Preise und dazu noch dank des Sommerschlussverkaufes es teilweise bis auf 70% runtergesetzt war. Nach dem Einkauf konnte ich nur noch „Ziegenkäse" sagen. Am Dienstag besichtigten wir noch Madame Tussaud´s und dann ging es gegen 20:15 Uhr Ortszeit in den Flieger, wo wir gegen 23:00 Uhr deutscher Zeit wieder unbeschadet in Tegel landeten. Der Tag ging dann bei einigen Zigaretten und einem Bier im Taxi dem Ende zu. Bilanz: War ein sehr gelungener Ausflug Kleiner Reisetipp: Nehmt nie ein Hotel im Süden von London! Seid den Ra**enunruhen ungefähr 1981 tummeln sich dort nur N**** rum. U.a. am U-Station >Brixton< und deren Umkreis
29.09.2004 Inländer und Dennis
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